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DIE LINKE. Nordfriesland


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Debatte zum Koalitionsvertrag in SH

 

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Zur Zeit wird gefiltert nach: Kommualpolitik

Hier ist DIE LINKE!

Willkommen auf der Homepage der Partei DIE LINKE in Nordfriesland.


DIE LINKE in Nordfriesland hat sich im Juli 2007 in Husum gegründet.

Gemeinsam kämpfen wir mit interessierten Gruppen und Personen für soziale Gerechtigkeit, für den Schutz von Natur und Landschaft und für eine aktive Friedenspolitik.

Seit Juni 2015 sind wir mit drei Mitgliedern im Kreistag vertreten, mit weiteren bürgerlichen Mitgliedern sind wir in mehreren Ausschüssen aktiv.

Unterstützt uns durch Teilnahme an den Veranstaltungen, die wir ankündigen.


Bei Interesse an einer Mitgliedschaft nehmt telefonisch, per E-Mail oder durch einen Besuch einer unserer Vorstandssitzungen  Kontakt mit uns auf.


Kundgebungen und Demonstrationen

"WIR HABEN ES SATT!" Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP. Für die Agrarwende!

 


Einige von uns haben zusammen mit der Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung aus Husum/Finkhaus an der vom bundesweiten Agrarbündnis organisierten Großdemonstration "Wir haben es satt" in Berlin teilgenommen. Diese Demonstration findet seit einigen Jahren im Januar in Berlin statt. Wir waren im auch auf einer Anti-TTIP Demonstration in Hannover vertreten.

 

1. Mai

Wir beteiligen uns in jedem Jahr an der DGB-Kundgebung vor dem Speicher in Husum mit einem Informationsstand.

 

Wir haben uns mehrmals an der Aktion des Landesverbandes "Kampen/Sylt kapern" beteiligt.


Kommunalwahl 2018

Ab Januar beginnen unsere Aktivitäten zur die Kommunalwahl. Interessierte, auch geeigente Personen, die als Direktkandidaten oder auch Kandidaten, die sich für einen Liatenplatz zur Verfügung stellen möchten, werden noch gesucht.

 

Tagungen und andere Veranstaltungen


Wir haben mit einem Vertreter an der sehr gut besuchten Podiumsdiskussion "Neue Perspektiven für die Umweltbewegung" der Umweltgewerkschaft im Bürgerhaus in Heide teilgenommen.

 

Bündnisse

Wir haben gute Kontakte zu einigen Bürgerinitiativen und Vereinen in der Region, die sich für ähnliche Ziele einsetzen wie DIE LINKE, beispielsweise sind dies: BI gegen Kohlendioxidendlager und gegen Fracking, BI gegen Massentierhaltung in Finkhaus und anderswo, ADFC e.V., Eiderstedter Forum, Attac Nordfriesland.

Aktuell
27. Januar 2017 Landtagswahl 2017/Finanzen/Kommualpolitik

Arme Kommunen können sich nur Reiche leisten!

Uli Schippels, Spitzenkandidat der LINKEN zum Urteil des Landesverfassungsgerichts: Die Landesregierung ist vom Landesverfassungsgericht zurecht zurückgepfiffen worden.  Jetzt rächt sich, dass das Land Schleswig-Holstein trotz sattem Plus im Haushalt bei der Reform des kommunalen Finanzausgleichs knauserig war und sich nur auf den... Mehr...

 

Mehr Frauenpower als in Berlin!

 

Am 23. September besuchte Conni Möhring, Bundestagsabgeordnete der LINKEN aus Schleswig-Holstein, Nordfriesland.

In Husum hatte sie Termine mit dem Husumer Mädchentreff, der aufgrund der Kürzungen der alten CDU-FDP- geführten Landesregierung vor dem Aus steht. Sie besuchte u.a. auch die Rathaus-Ausstellung "Die Hälfte des Himmels".

Wir dokumentieren nachfolgend den Artikel zu Connis Besuch aus den Husumer Nachrichten vom 24.09.2012

HUSUM „In Husum läuft ja mehr als in Berlin-Mitte, was Frauen angeht“, lobt Cornelia Möhring das hiesige Angebot. Die erste stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag stattete gemeinsam mit den Vorsitzenden der Linken in Nordfriesland, Claudia Hoffmann und Herbert Frommer, dem Husumer Mädchentreff und der Rathaus- Ausstellung „Die Hälfte des Himmels“ einen Besuch ab. Möhring engagiert sich stark für die Arbeit von und für Frauen und zeigte sich beeindruckt vom Netzwerk, das hier erfolgreich zusammenarbeite. Ein kleines Geschenk hatte sie für die Leiterin des Mädchentreffs im Gepäck. „Das sind die Prozente, die uns bei der Diätenerhöhung gegeben wurden“, sagte Möhring und übergab Angela Reinhard einen Geldumschlag.

Politisch, so gab der Gast zu, falle es schwer, die erforderlichen Mehrheiten zu bekommen, um das Thema Frauen und Mädchen richtig auf die Bundesebene zu hieven. Angesichts der Schwierigkeiten im Umgang mit Verwaltung und Förderanträgen, die Reinhard schilderte, versprach sie, sich in der Kinderkommission im Bundestag stark zu machen. Reinhard wünscht sich einfach mehr Planungssicherheit und erklärte der Politikerin auch die anstehende Raumnot (wir berichteten). „Der Mädchentreff ist mein Baby. Ich will nicht, dass es stirbt. Ich sehe ja auch, was positiv dabei herauskommt“, so die Leiterin. Ein Wunsch von Reinhard wären auch noch mehr Sprechstunden an Schulen, doch dafür müsse es Raum geben und jemand die Kosten übernehmen. peb