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Unser Landesvorstand (E-Mail)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Weitere Leitanträge

  • Änderung der Bundessatzung
  • Änderung der Wahlordnung
  • Änderung der Schiedsordnung
  • Ordnung für Mitgliederentscheide

Leitanträge verlinkt ...

Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE

Leitantrag des Parteivorstandes an die 2. Tagung des 2. Parteitages der Partei DIE LINKE vom 21. bis 23. Oktober 2011 in Erfurt

Beschluss des Parteivorstandes vom 2. und 3. Juli 2011

  • Präambel – dafür steht DIE LINKE
  • I. Woher wir kommen, wer wir sind
  • II. Krisen des Kapitalismus – Krisen der Zivilisation
  • III. Demokratischer Sozialismus im 21. Jahrhundert
  • IV. Linke Reformprojekte – Schritte gesellschaftlicher Umgestaltung
  • V. Gemeinsam für einen Politikwechsel und eine bessere Gesellschaft

weiterlesen ...     |     Programm verlinkt ...
    

Unser neues Parteiprogramm | 2. Entwurf

Aktueller Diskussionsstand für unser neues Parteiprogramm

Brief der Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, an die Parteimitglieder zum aktuellen Diskussionsstand des neuen Parteiprogramms

Liebe Genossinnen und Genossen,
wir stellen Euch anbei den aktuellen Diskussionsstand für unser neues Parteiprogramm zur Verfügung. Dieser Entwurf ist ein neuer Meilenstein in unserer Programmdebatte. Er ist das Ergebnis vieler Vorschläge, Debattenbeiträge und Diskussionen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die durch ihr Engagement, ihre Ideen, ihre Diskussionsfreudigkeit und ihren Sachverstand diese Debatte bereichert haben.

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Unser neues Parteiprogramm | 1. Entwurf

Präambel – dafür steht DIE LINKE

DIE LINKE steht für Alternativen, für eine bessere Zukunft. Wir sind und werden nicht wie jene Parteien, die sich devot den Wünschen der Wirtschaftsmächtigen unterwerfen und gerade deshalb kaum noch voneinander unterscheidbar sind.

Wir verfolgen ein konkretes Ziel: Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Kind in Armut aufwachsen muss, in der alle Menschen in Frieden, Würde und sozialer Sicherheit leben und die gesellschaftlichen Verhältnisse demokratisch gestalten können. Um dies zu erreichen, brauchen wir ein anderes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem: den demokratischen Sozialismus.

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Unser Kommunalwahlprogramm

Für ein soziales und
menschenfreundliches Nordfriesland

Wahlprogramm der Partei
DIE LINKE. Kreisverband Nordfriesland
zur Kommunalwahl am 25.Mai 2008

I. Präambel:

DIE LINKE ist eine sehr junge Partei, die das Parteienspektrum erst seit 2007 bereichert. Als konsequente Friedenspartei und mit ihrem strikt antifaschistischen Anspruch stehen wir in Opposition zur herrschenden Politik im Land. Dessen ungeachtet sind wir gerne bereit Verantwortung zu übernehmen. Wir werden aber ausschließlich mit Parteien zusammenarbeiten, die die Würde des Menschen als unantastbar ansehen. Das bedeutet, dass es mit uns keine Politik der sozialen Ungerechtigkeit gibt, keine Politik der Ausgrenzung, Diskriminierung oder Diskreditierung.

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14 Punkte für Nordfriesland

Die kommunalpolitischen Eckpunkte der LINKEN in Nordfriesland zur Kommunalwahl am 25. Mai 2008.

DIE LINKE ist eine junge Partei. Am 2. September 2007 hat sie sich in Schleswig-Holstein gegründet.

DIE LINKE strebt einen grundlegenden Politikwechsel und den Bruch mit dem neoliberalen Dogma in der Bundesrepublik an.

DIE LINKE ist die einzige im Bundestag vertretene Kraft, die ohne wenn und aber für einen gesetzlichen Mindestlohn, gegen die Rente mit 67, die allgemeine Verarmung durch Hartz IV, die verstärkt Kinderarmut mit sich bringt sowie für eine internationale Friedenspolitik und für eine gerechte Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums eintritt.

Am 25. Mai 2008 kandidiert DIE LINKE zu den Kommunalwahlen in Nordfriesland als klare Alternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit.

Wofür wir im Kreis stehen, können Sie auf den folgenden Seiten lesen ...

  

Die Rathäuser stürmen!

Landespolitische Positionen der Partei
DIE LINKE. Landesverband Schleswig-Holstein
zur Kommunalwahl am 25.Mai 2008

DIE LINKE will die Möglichkeiten der Kommunalpolitik nutzen, um für unsere gesellschaftspolitischen Ziele zu werben und Verbesserungen für die Mehrheit der Menschen in den Städten Kreisen Schleswig-Holsteins durchzusetzen.

  1. DIE LINKE setzt auf mehr Demokratie und direkte Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung. Grundbedingung für demokratische Gestaltungsspielräume ist die Verbesserung der Finanzsituation der Kommunen und Kreise. Wir wollen die vollständige Rücknahme der Kürzungen im Kommunalen Finanzausgleich des Landes.
      
    Wichtig ist uns, dass unsere parlamentarischen Vertreterinnen und Vertreter in den jeweiligen Gremien der Kreise, Gemeinden und Städte öffentliche Transparenz herstellen.
      
  2. DIE LINKE will eine effektive und bürgernahe Verwaltung. Eine Verwaltungsstrukturreform um der Reform willen lehnen wir ab. Deshalb sind wir gegen die geplante Neuschneidung der Kreise, die an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger vorbeigeht und bei der völlig unklar ist, ob und wie die behaupteten Einsparungen erzielt werden können.
      
    DIE LINKE fordert einen ergebnisoffenen Diskussionsprozess, bei dem die Bürgerinnen und Bürger genauso wie die Beschäftigten in den Verwaltungen aktiv und mitentscheidend zu beteiligen sind.

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Unser Landtagswahlprogramm

Für einen Politikwechsel in Schleswig-Holstein

Aktionsprogramm der Partei
DIE LINKE. Landesverband Schleswig-Holstein
zur Landtagswahl am 27. September 2009

In den Landtag gehört endlich eine Partei, die gegen Armut und Sozialabbau, für Arbeit und soziale Gerechtigkeit eintritt.
Das Aktionsprogramm der LINKEN ist ein realisierbarer Einstieg in eine andere Politik.

DIE LINKE wird sich im Landtag konsequent gegen Sozialabbau und Armut, für Arbeit
und Bildung, für den Schutz der Natur und für soziale Gerechtigkeit einsetzen. In
Schleswig-Holstein ist heute jeder Zehnte von Hartz-IV betroffen. Die einen, weil sie
über lange Zeit keine Arbeit fi nden, die anderen, weil sie zu Dumpinglöhnen arbeiten
müssen und trotz Arbeit auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind.

  • Wir werden einen Schutzschirm für die Menschen in Schleswig-Holstein aufspannen.
  • Wir werden es nicht hinnehmen, dass in Schleswig-Holstein Kinder hungrig in den Schulen sitzen.
  • Wir werden uns nicht damit abfinden, dass in Schleswig-Holstein zigtausende Menschen keine Arbeit haben.
  • Wir werden uns dagegen wehren, dass die Bildungschancen der Kinder vom Einkommen
    der Eltern bestimmt werden.

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10 Punkte für Schleswig-Holstein

Unser Kurzwahlprogramm

Landespolitischen Eckpunkte der Partei
DIE LINKE. Landesverband Schleswig-Holstein
zur Landtagswahl am 27. September 2009

  1. Schleswig-Holstein legt ein Programm zur Schaffung von 70 000 Arbeitsplätzen auf. Investiert werden soll in Bildung und Gesundheit, Infrastruktur, ökologische Landwirtschaft, sanften Tourismus und Klimaschutz sowie in eine ökologische Neuausrichtung des zivilen Schiffbaus und des Verkehrs. Es soll ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor geschaffen und die Ein-Euro-Jobs in reguläre Arbeitsplätze umgewandelt werden. Das Land schafft im Rahmen einer Ausbildungsinitiative 500 zusätzliche Stellen für Nachwuchskräfte im öffentlichen Dienst und verdoppelt die Zahl der Konzernbetriebsprüfer.
      
  2. Die Beseitigung der Armut wird als Staatsziel in der Landesverfassung verankert.
    DIE LINKE fordert die Einführung einer Schleswig-Holstein-Karte für Kinder, ältere Menschen sowie für Bezieherinnen und Bezieher kleiner Einkommen. Die Schleswig-Holstein-Karte ermöglicht die kostenlose Nutzung von Bussen und Bahnen ebenso wie den kostenlosen Besuch von Sport-, Kultur- und Bildungseinrichtungen.

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Unser Bundestagswahlprogramm

Konsequent sozial.
Für Demokratie und Frieden.

Wahlprogramm der Partei
DIE LINKE.
zur Bundestagswahl am 27. September 2009

»Der neoliberale Marktfundamentalismus war immer eine politische Doktrin, die gewissen Interessen diente. Sie wurde nie von ökonomischer Theorie gestützt, ebenso wenig von historischen Erfahrungen.«
Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger und ehemals Chefökonom der Weltbank, Juli 2008

Der Kapitalismus hat die Welt in die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise seit 80 Jahren getrieben. Handel und Wirtschaft brechen weltweit ein. Es trifft überall die Ärmsten der Armen. Weniger denn je ist der globale Kapitalismus in der Lage, einigermaßen erträglich menschenwürdige Lebensbedingungen zu gewährleisten. Die Politik des Sozialabbaus, der Deregulierung und Privatisierung, der entfesselten Finanzmärkte, der einseitigen Ausrichtung auf den Export und der Vernachlässigung von Kaufkraft und Binnenmärkten - diese Politik dient dem Profit von Wenigen und geschieht auf dem Rücken und auf Kosten der Mehrheit der Bevölkerung.

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Unser altes (noch gültiges) Parteiprogramm

Die "Programmatischen Eckpunkte" widerspiegeln das Maß an Gemeinsamkeit, das sich WASG und Linkspartei.PDS auf dem Wege zu einer neuen Partei erarbeitet haben.

Die Programmatischen Eckpunkte sind noch kein geschlossenes Parteiprogramm der neuen LINKEN. An einem solchen Programm mitzuarbeiten - dazu laden wir ein.

I. Gemeinsam für eine andere Politik

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein reiches Land. Allerdings sind die Beteiligung am gesellschaftlichen Reichtum und die Lebenschancen ungleich verteilt. Dabei gibt es neue und auch wachsende Möglichkeiten für ein Leben in Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden. Doch sie werden von zerstörerischen Prozessen blockiert. Diese sind Folge hoch konzentrierter Kapitalmacht, sie entstehen aus dem Vorrang der internationalen Finanzmärkte und dem Übergang der Herrschenden von einer Politik des sozialstaatlich regulierten Kapitalismus zu einer marktradikalen, neoliberalen Politik.

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